Auto 5Am Mittwoch Abend wurde die Rettungshundestaffel von der Polizei alarmiert, um sie bei der Suche nach einer vermissten Frau zu unterstützen. Wir waren mit 18 Einsatzkräften und 8 Hunden vor Ort und konnten so die uns von der Polizei zugewiesenen Gebiete absuchen. Leider musste die Suche in der Nacht ergebnislos beendet werden.

 

Seit Donnerstag bittet die Polizei nun auch um die Unterstützung der Öffentlichkeit bei der Suche nach der Vermissten Frau: http://www.nachrichten-kl.de/kaiserslautern/polizeiberichte/item/22924-polizei-sucht-vermisste-frau

Auto 5Am Montag Abend wurde die Staffel alarmiert um die Polizei bei der Suche nach einer vermissten Pilzsammlerin zu unterstützen. Wir waren mit 13 Personen und 7 Hunden vor Ort um die uns zugewiesenen Waldgebiete abzusuchen. Unterstützt wurden wir hierbei von Mantrailern der Polizei und Feuerwehr, der Rettungshundestaffel Donnersberg und der Feuerwehr. Nach einigen Stunden konnte die Frau wohlbehalten, nur reichlich ausgekühlt, gefunden werden. Wir freuen uns über den glücklichen Ausgang des Einsatzes und haben unsere Nachtruhe gleich doppelt genossen...

Auto 5Gestern abend wurden wir alarmiert um die Polizei bei der Suche nach einer vermissten Person zu unterstützen.

Nachdem wir uns erst vor wenigen Stunden nach dem Training verabschiedet hatten, trafen wir uns abends also nochmals, diesmal in Einsatzmontur. Zu einem Einsatz der Hunde kam es jedoch nicht, noch während wir darauf warteten, dass uns ein Suchgebiet zugewiesen wird, konnte die vermisste Person wohlbehalten aufgefunden werden.

MA0A9888Am Dienstagnachmittag musste eine Gruppe von Polizisten in Ausbildung zu einem Ernstfall ausrücken und Verkehrskontrollen zu Ausbildungszwecken abbrechen. In der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn wurde gegen 14 Uhr eine 64-jährige Frau vermisst.
Ein Großaufgebot an Polizei einschließlich Personenspürhunden aus Koblenz und Mainz, sowie die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn und die Rettungshundestaffel Kaiserslautern machten sich auf die Suche. Gegen 16 Uhr wurde die Frau dann durch die Rettungshundestaffel Kaiserslautern in einem Gebüsch in einem Waldgebiet nahe der Mehlinger Heide entdeckt.
Die Rettungshundestaffel Kaiserslautern ist eine Gruppe von Freiwilligen, die sich und ihre selbst ausgebildeten Hunde immer wieder unentgeltlich für solche Einsätze in ihrer Freizeit zur Verfügung stellen.

 

(Quelle: Polizei Kaiserslautern)

 

(Foto: Peter und Paul. Ihr habt eure Sache toll gemacht!)

Auto 5Die große Suchaktion nach der vermissten Baalbornerin (Die Rheinpfalz berichtete) hat am Mittwochnachmittag (02.07.2014) ein glückliches Ende gefunden. Die 66-Jährige wurde von einem Rettungshundeteam in einem Waldstück in der Nähe des Drehenthalerhofes wohlauf gefunden. Nach Polizeiangabe gehe es ihr "den Umständen entsprechend gut". Sie sei jedoch vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden. Die Vermisste war seit Montagmittag verschwunden. Daraufhin wurde eine großangelegte Suche gestartet. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hatte mit polizeilichen Diensthunden, der BRH-Rettungshundestaffel Kaiserslautern, der Feuerwehr-Rettungshundestaffel VI Zweibrücken (http://rettungshundestaffel-zw.de/), einem Hubschrauber der Landespolizei sowie einem Mantrailer der Feuerwehr Rettungshundestaffel VII (http://www.mantrailing-rheinland-pfalz.de/Vermisstenspuerhunde) seit Montag nach der Frau gesucht – mit erfolgreichem Ausgang.

Bedanken möchten wir uns nochmals bei allen Beteiligten für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Auto 5Am Montag nachmittag wurde die Rettungshundestaffel Kaiserslautern alarmiert, um die Polizei bei Otterberg bei der Suche nach einer seit dem Mittag vermissten 65-jährigen Frau zu unterstützen. Schon vor unserem Einsatz war ein Mantrailer der Polizei im Einsatz, der unseren Ausgangspunkt für die Suche festlegte und zusätzlich ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera, der aber im dichten Wald und bei den aktuellen Temperaturen wenig erkennen konnte. Die Rettungshundestaffel war mit 13 Hundeführern/Suchgruppenhelfern und 9 Hunden im Einsatz um ein zugewiesenes Waldgelände abzusuchen. Der Einsatz wurde bei Anbruch der Dämmerung von der Einsatzleitung leider erfolglos abgebrochen.

Am 24.5. hatten wir uns auf ein spätabendliches Training im Steinbruch Picard im Schweinstal gefreut. Für die Hunde war es wieder mal eine Gelegenheit, in völlig neuer Umgebung zu trainieren und sich mit anderen Dingen als "Wald" auseinander zu setzen. Wir waren grade mit der Einteilung fertig und die ersten Teams im Gelände, als uns eine Alarmierung aus Kusel erreichte. Eile war geboten, da ein 3-jähriges Kind seit zwei Stunden vermisst wurde. Glücklicherweise wurde der Einsatz schon kurz nach unserem Eintreffen am Einsatzort erfolgreich beendet. Der Kleine hatte sich im Haus versteckt und war da drüber eingeschlafen.

Wir entschieden zurück zum Steinbruch zu fahren und die verbleibende Zeit noch zu nutzen. So konnten wir noch eine Weile den Steinbruch unsicher machen und sind uns einig, so ein Training muss unbedingt wiederholt werden, hatten die Hunde doch sehr viel Freude und auch wir Menschen fanden es sehr spannend, sie bei der Arbeit zu beobachten.

Am Mittwoch Nachmittag wurde die Suche nach dem Vermissten, bei dessen Suche wir schon am Samstag aktiv waren, fortgesetzt. Wir waren mit 5 Rettungshunden und 5 Suchgruppenhelfern vor Ort, um die Bereitschaftspolizei beim Absuchen des ehemaligen Pfaff-Geländes zu unterstützen. Leider blieb auch dieser Einsatz ohne Erfolg und die Polizei bittet weiter um Mithilfe bei der Suche nach dem 87-jährigen vermissten: http://www.nachrichten-kl.de/kaiserslautern/polizeiberichte/item/21194-vermisstensuche-geht-weiter

Am Samstag nachmittag erreichte uns eine Alarmierung in Kaiserslautern, um Polizei und Feuerwehr bei der Suche nach einem 87-jährigen vermissten Mann zu unterstützen. Die Staffel war mit 15 Personen und 7 Hunden vor Ort um die uns zugeteilten Gebiete abzusuchen. Die Suche wurde am Abend ergebnislos beendet.

Am Montag wurde in der Rheinpfalz folgender Bericht zu unserem Einsatz veröffentlicht:

Suchaktion nach vermisstem 87-Jährigen ohne Erfolg

Einsatz BildBei einer Suchaktion im Waldgebiet an der Hohenecker Straße ist am Samstagnachmittag ein seit Donnerstag vergangener Woche vermisster Rentner nicht gefunden worden. Das Schicksal des 87-jährigen Richard Schöber aus Kaiserslautern ist somit noch ungeklärt. Der an Demenz erkrankte Mann hatte nach Darstellung der Polizei das Wohn- und Pflegeheim Kassler-Handorn am späten Nachmittag des 8.Mai verlassen und war seit dieser Zeit nicht mehr gesehen worden. Am Samstag waren Angehörige der Städtischen Feuerwehr zusammen mit Kräften der Rettungshundestaffel und der Besatzung eines Polizeihubschraubers unterwegs, um das Waldgebiet an der Hohenecker Straße und den Bereich des früheren Pfaff-Werks nach dem Mann zu durchsuchen. Der Mann wohnte und arbeitete einst in der Gegend. Die Suche im strömenden Regen hatte keinen Erfolg. Der Gesuchte ist laut Polizei 1,68 Meter groß, hat schütteres Haar, trägt einen braunen Pullover, ein blaues Hand und ist in guter körperlicher Verfassung. (rs)

 

 

Auto 7Am 17.4. wurde die RHS Kaiserslautern nachmittags für einen Einsatz in Kaiserslautern alarmiert. Vermisst wurde eine ältere Dame, die Polizei inklusive Hubschrauber mit Wärmebildkamera hatte schon mit der Suche begonnen. Die Staffel war mit 13 Personen und 5 Hunden im Einsatz. Am Abend wurde die Suche leider erfolglos durch die Einsatzleitung abgebrochen, die vermisste Person wurde am nächsten Tag wohlbehalten in einem Hotel im Schwarzwald aufgefunden.